 Rings um die Einkehr zur Rennstrecke gibt es eine Menge Sehenswertes, was Sie
sich keinesfalls entgehen lassen sollten.
Ein kleiner Spaziergang
durch den Ort ist sehr lohnenswert. Der Hohburkersdorfer Rundblick
befindet sich
unweit des Gasthauses und bietet einen überwältigenden Blick vom
Lausitzer Granit, über die Sächsische Schweiz, bis weit hinein ins
Osterzgebirge.
Auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad kann man die wunderschöne Gegend in
und um die Sächsische Schweiz erkunden.
Auf Napoleons Spuren I
Von Hohburkersdorf aus führt
die Alte Kaiserstraße; benannt nach Napoleon Bonaparte, der sich 1804
selbst zum Kaiser krönte; nach Norden, ins unweit gelegene, romantische
Städtchen Stolpen. Dessen Burg, die vermutlich bereits seit 1100
wehrhaft über dem Lausitzer Bergland thront, wurde 1813 auf Napoleons
ausdrücklichen Befehl; als er den unaufhörlich vorrückenden
Alliierten Armeen nicht mehr entgegenzusetzen hatte; verwüstet.
Erleben Sie das ungebrochene Flair dieser Burg-Anlage mit einem der
weltweit tiefsten Basalt-Brunnen und des malerischen Ortes zu ihren
Füßen.
Auf Napoleons Spuren II
Südöstlich von Hohnstein, nur wenige Autominuten
von Hohburkersdorf gelegen, erhebt sich der Schanzberg mit 392m über NN.
Hier empfängt Sie nicht nur ein atemberaubender Rundblick über die
Felsenwelt der Sächsischen Schweiz und das Westlausitzer Berg- und
Hügelland, sie finden hier auch eine alte Geschützstellung aus der Zeit
der Befreiungskriege, die der Stelle ihren Namen gab – Zur
Napoleonschanze.
Eine runde Sache für Ihr Fahrrad
Beginnen Sie den Radrundweg an der Einkehr zur
Rennstrecke. Nach Heeselicht biegen Sie in das Polenztal ein. Weiter
geht die Fahrt über Hohnstein; der Wirkungsstätte von Max Jacob; dem
Goßdorfer Raubschloß, Waltersdorf, Sachsens kleinster Gemeinde Kurort
Rathen; mit Europas romantischstem Naturtheater; dem Elbradweg folgend
nach Stadt Wehlen, durch den Reingrund hinauf zur Bastei; mit der
Felsenburg Neurathen und dem weltberühmten Blick über das Elbtal; und
schließlich über Rathewalde und dem Hohburkersdorfer Rundblick zurück
zum Ausgang der insgesamt ca. 35 km langen Strecke.
(ab-)grundsätzliches
Wehl- und Amselgrund mit den Schwedenlöchern und
dem Amselfall sind weltbekannt. Doch zwischen Hohburkersdorf und
Uttewalde warten noch viele weitere Schluchten auf Ihre Entdeckung. Die
Teufelsschlucht mit Heringshöhle und Teufelskammer, der Uttewalder Grund
mit seinem atemberaubenden Felsentor, Tiefer Grund, Höllengrund,
Schleif- und Zscherregrund, Tümpel-, Gries-, Rein- und Hirschgrund; um
nur einige zu nennen; laden zu erholsamen Wanderungen und kleinen
Entdeckungen abseits der großen Touristenströme.
Blühende Landschaften
Die Einkehr zur Rennstrecke ist der ideale
Ausgangspunkt für erste Frühlingsfreuden. Nur einen Katzensprung ist es
bis ins obere Polenztal. Hier, an der Nordgrenze ihres natürlichen
Verbreitungsgebietes in Mitteleuropa, liegt Sachsens reichstes
Wildvorkommen an Märzenbechern. Gleich nebenan, im kleinen Nachbarort
Zeschnig, erwarten Sie die Himmelschlüsselwiesen, und an der Straße
zwischen Rathewalde und Lohmen seltene Waldröschen.
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